{"id":1079,"date":"2022-02-02T10:22:59","date_gmt":"2022-02-02T08:22:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bach-bogen.de\/blog\/thecelloupgrade\/?p=1079"},"modified":"2024-03-28T12:09:57","modified_gmt":"2024-03-28T10:09:57","slug":"die-kunst-des-kunstlers-in-covid-19-zeiten-frage-an-ai-weiwei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bach-bogen.de\/blog\/thecelloupgrade\/die-kunst-des-kunstlers-in-covid-19-zeiten-frage-an-ai-weiwei\/","title":{"rendered":"Die Kunst des K\u00fcnstlers in Covid-19-Zeiten. Frage an Ai Weiwei."},"content":{"rendered":"<p><strong><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;\">Michael Bach Bachtischa<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 18pt;\"><strong><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Die Kunst des K\u00fcnstlers in Covid-19-Zeiten.<br \/>\nFrage an Ai Weiwei.<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"sdfootnote20\">\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">Vorwort:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">Kunst! Gibt es so was? \u00dcberall, oder nur bei uns? <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">Im alten China beispielsweise wurde ein 7-saitiges Zupfinstrument namens Qin (oder Guqin), ein Instrument der Gelehrten (genannt wird in diesem Kontext oft Konfuzius), im engsten, vertrauten Personenkreis gespielt. Die Lautst\u00e4rke des Instruments ist winzig, so da\u00df die Frage, f\u00fcr ein Publikum zu spielen, sich er\u00fcbrigt, das Publikum bleibt au\u00dfen vor. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">Die nachfolgenden \u00dcberlegungen handeln von der Kunst in unserer westlichen Zivilisation, die zeitgen\u00f6ssisch sein, die also in ihrer Entstehungszeit \u00f6ffentlich resonieren will. K\u00fcnstlerische Aktivit\u00e4ten k\u00f6nnen schockieren, beeindrucken oder sie buhlen, wenn man so will, um die Gunst des Publikums. Oft kann es im popul\u00e4ren Umfeld gar nicht laut genug zugehen, Amplifizierung ist deshalb angesagt. So oder so, die Kunstaus\u00fcbung wird als eine \u00f6ffentliche T\u00e4tigkeit aufgefa\u00dft. Dinge, die im stillen K\u00e4mmerlein ausgebr\u00fctet werden und von dort nicht nach au\u00dfen dringen, k\u00f6nnen selbstredend von der Allgemeinheit nicht wahrgenommen werden und z\u00e4hlen f\u00fcr sie nicht. Das daraus resultierende Dilemma, wovor die chinesische Tradition mit der Qin bewahrt, besingt der Kabarettist Georg Kreisler: &#8220;<i>Ein Bild von einem Denker, doch keiner dachte mit<\/i>.&#8221; <a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote1sym\" name=\"sdfootnote1anc\"><sup>1<\/sup><\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">Ich setze diese einf\u00fchrenden Worte hier voran, weil ich Gelegenheit hatte, dem K\u00fcnstler, Medienk\u00fcnstler, Menschenrechtler Ai Weiwei im Rahmen eines Webinars mit dem, zugegebenerma\u00dfen antiquiert b\u00fcrgerlichen, Titel &#8220;<i>The Art of Being an Artist<\/i>&#8220;, zu Deutsch: &#8220;<i>Die Kunst ein K\u00fcnstler zu sein<\/i>&#8221; eine Frage zu stellen <a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote2sym\" name=\"sdfootnote2anc\"><sup>2<\/sup><\/a>:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">Die Frage zielt darauf ab, wie sich der K\u00fcnstler in einer Situation, verursacht durch die g\u00e4ngelnden Covid-19-Regelungen der Regierungen, verhalten kann. Hintergrund ist, da\u00df der Staat inkonsequent handelt, wenn er &#8211; einerseits &#8211; die Kunstfreiheit proklamiert, die K\u00fcnstler dazu anh\u00e4lt in die Gesellschaft hineinzuwirken (die Kunst kann nur als &#8220;<i>frei<\/i>&#8221; gelten, wenn sie gesellschaftlich relevant ist) und &#8211; andererseits &#8211; mit den Covid-19-Beschr\u00e4nkungen, die pauschal eine klar umrissene Gruppe von Menschen, n\u00e4mlich die der Ungeimpften, vom Kulturleben abschneidet, und damit genau jene grundgesetzliche Verpflichtung der Garantie der Freiheit der Kunst unterl\u00e4uft.<\/span><\/p>\n<p align=\"CENTER\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">*<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">Die Frage:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">&#8220;<i>In Covid-19-Zeiten gilt f\u00fcr alle Veranstaltungen, Konzerte und Ausstellungen die Regel, da\u00df ungeimpften Menschen der Zugang dazu verwehrt ist. Sogar die Volksbank in Deutschland wirbt mit dem Slogan &#8216;Wir impfen uns den Weg frei.&#8217;<\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\"><i>Selbst wenn bewiesen werden k\u00f6nnte, da\u00df die Impfung f\u00fcr jedermann hilfreich w\u00e4re &#8230;, so scheint der Ausschluss einer Gruppe von Menschen vom \u00f6ffentlichen Leben unakzeptabel zu sein. Der Zugang zur Kunst darf nicht verwehrt werden &#8211; und &#8211; in einer geschlossenen und aufgeteilten Gesellschaft kann Kunst nicht wirken. Ein verr\u00fccktes Beispiel w\u00e4re eine Auff\u00fchrung von John Cage&#8217;s Werk 4&#8217;33&#8221; vor einem geimpften Publikum, w\u00e4hrenddessen die Ungeimpften au\u00dfen vor gelassen werden. Dies erscheint absurd.<\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\"><i>Deshalb die Frage: Welche M\u00f6glichkeiten stehen den K\u00fcnstlern, Darstellern und Musikern, aber auch Galeristen, Museen, Theatern und Konzertveranstaltern zur Verf\u00fcgung diese Stigmatisierung zu \u00fcberwinden? Wenn es keine Strategien im Kunstbetrieb gibt, sollte dann der K\u00fcnstler in den Untergrund gehen (Marcel Duchamp)?<\/i>&#8221; <a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote3sym\" name=\"sdfootnote3anc\"><sup>3<\/sup><\/a><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">Ai Weiwei&#8217;s Entgegnung:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">\u201e<span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span lang=\"de-DE\"><i>Das ist eine gro\u00dfe Katastrophenfrage <a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote4sym\" name=\"sdfootnote4anc\"><sup>4<\/sup><\/a>. Erstens, ich \u2013 wissen Sie \u2013 haben wir eine Art Verpflichtung, solange wir Teil der Gesellschaft sind. Nicht unbedingt eine Verpflichtung, an die wir glauben wollen oder wie wir denken, dass sie sein sollte. Aber, wir sind Teil der Gesellschaft. Das ist also der Deal. Es ist fast wie ein Gesch\u00e4ft. Aber nicht unbedingt, dass jeder Deal ein richtiger Deal ist. <\/i><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\"><span lang=\"de-DE\"><i>Ich glaube nicht, dass die Regierung irgend ein Recht \u2013 absolut! \u2013 hat, den Menschen zu sagen, was sie tun sollen. Wenn, es sei denn, Sie glauben, dass Ihnen viele Menschen als Sklaven geh\u00f6ren oder jemand, mit dem Sie wirklich herumspielen k\u00f6nnen. Also, ich wei\u00df nicht, ich &#8230; bei einer Gelegenheit h\u00f6rte ich Putin, den russischen Pr\u00e4sidenten, vielleicht ist es nicht wahr oder wahr, aber bei einer Gelegenheit sagte er, er wolle nicht erwarten, dass Menschen geimpft werden, weil sie es nicht m\u00fcssen. Also, ich f\u00fchle mich einverstanden mit diesem Diktator, der diesen gesunden Menschenverstand hat, Menschen \u00fcber ihre eigenen Angelegenheiten entscheiden zu lassen, und das schlie\u00dft die Gefahr \u00fcber Leben und Tod ein und Menschen, die [dazu verleitet werde, sich zu sch\u00e4men?]. Aber trotzdem ist dies ihr K\u00f6rper. Also, ich bin geimpft, verstehe aber durchaus jeden, der nicht diskriminiert werden will und soll. Die Gesellschaft hat ein sehr grundlegendes moralisches Vertrauen <\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\"><span lang=\"de-DE\"><i>verloren<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\"><span lang=\"de-DE\"><i>. Sie k\u00f6nnen also nicht den Ingenieuren oder sogar den Fachleuten vertrauen, die aus der Pandemie Gesch\u00e4fte machen. Man kann ihnen einfach nicht vertrauen, weil es immer Profit gibt<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\">.&#8221;<\/span><a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote5sym\" name=\"sdfootnote5anc\"><sup>5<\/sup><\/a><\/span><\/p>\n<p align=\"CENTER\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">*<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">Der Kommentar:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">Ai Weiwei stellte eine bipolare Interessenlage dar, erl\u00e4uterte aber nicht, wie der daraus entstehende Konflikt zu l\u00f6sen w\u00e4re, welche Handlungsmaxime der K\u00fcnstler daraus ableiten soll, wenn die Regierungen nach Gutd\u00fcnken doch repressive Ma\u00dfnahmen erzwingen, &#8211; real sind diese ja bereits in Kraft gesetzt. (\u00dcberraschend ist, da\u00df Ai Weiwei ausgerechnet den Autokraten Vladimir Putin als ein Positivbeispiel in diesem Zusammenhang erw\u00e4hnte.) Im Klartext, es gibt mindestens zwei M\u00f6glichkeiten die freie Kunstaus\u00fcbung zu unterbinden: Entweder werden Verbote gegen\u00fcber dem Kunstschaffenden ausgesprochen, oder gegen\u00fcber dem Publikum. Die Auswirkungen auf die Freiheit der Kunst ist \u00e4hnlich. Schwer vorstellbar, da\u00df Ai Weiwei sich dieser Problematik nicht bewu\u00dft ist, wo er selbst soziale Konflikte zum Inhalt seiner Kunst macht. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">Das Gespr\u00e4ch des Webinars f\u00fchrte im weiteren Verlauf in andere Gefilde, der Kern meiner Frage blieb ergo unbeantwortet. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\">Eine Entschl\u00fcsselung meiner Frage ist eigentlich mit der absurden Vorstellung, John Cage&#8217;s Werk &#8220;<\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><i>4 Minuten 33<\/i><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\">&#8221; nur f\u00fcr Geimpfte aufzuf\u00fchren, knapp angedeutet worden: Sind die traditionellen Foren, die einer Triage des Publikums unterliegen, unbrauchbar geworden? Der K\u00fcnstler versteht sich keinesfalls als ein blo\u00dfer Warenanbieter, oder als ein brillanter Unterhalter. Sein gesellschaftlicher Input betrifft alle, inklusive Ungeimpfte, auch wenn er am Ende nur bei wenigen auf fruchtbaren Boden fallen sollte. Wer im Endeffekt derjenige Einzelne im Auditorium tats\u00e4chlich ist, welcher die Botschaft auff\u00e4ngt, l\u00e4\u00dft sich schwer vorhersagen. Minderheiten waren schon immer der Resonanzboden und die Verst\u00e4rkereinheit f\u00fcr neue k\u00fcnstlerische Ambitionen. Wie Arnold Sch\u00f6nberg n\u00fcchtern feststellte: &#8220;<\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><i>Die Feindschaft der Mehrheit wendet sich stets gegen diejenigen, die in unbekannte Gebiete vorsto\u00dfen<\/i><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\">.&#8221; <a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote6sym\" name=\"sdfootnote6anc\"><sup>6<\/sup><\/a> Das trifft nicht unbedingt f\u00fcr Erfindungen im praktischen Leben zu, aber fast regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr Neudefinitionen im Geistigen. Arthur Schopenhauer: &#8220;<\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><i>Ein neuer Gedanke wird zuerst verlacht, dann bek\u00e4mpft, bis er nach l\u00e4ngerer Zeit als selbstverst\u00e4ndlich gilt<\/i><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\">.&#8221;<\/span> <span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\">Die reaktion\u00e4re Ablehnung eines progressiven geistigen Umdenkens vonseiten der &#8220;<\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><i>Mehrheit<\/i><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\">&#8221; erfolgt wie das Amen in der Kirche. Die St\u00e4rke der Emp\u00f6rung ist bestenfalls ein Indikator, ein Qualit\u00e4tssiegel, ein Gradmesser f\u00fcr den mentalen, intellektuellen Abstand des Neugesch\u00f6pften zu \u00fcberkommenen Ansichten<\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\">. Umgekehrt, wenn der <\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\">Widerstand<\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"> der &#8220;<\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><i>Mehrheit<\/i><\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\">&#8221; ausbleibt, dann k\u00f6nnte das ein Indiz f\u00fcr eine angepa\u00dfte Pr\u00e4sentation, sprich: f\u00fcr einen sogenannten dritten Aufgu\u00df, sein. Meistens ist es aber auch so, da\u00df das Neue im Moment seines Erscheinens erst gar nicht als solches erkannt wird. Oder, die Ablehnung manifestiert sich als bewu\u00dfte Ignoranz, als Totschweigen. An letztere M\u00f6glichkeiten hat der gute Schopenhauer nicht gedacht. Jedenfalls, dieses Inter-Esse zwischen K\u00fcnstler und Publikum ist essentiell &#8211; aber, wie bereits gesagt, nur wenn vorausgesetzt werden kann, da\u00df Kunst den postulierten Platz in der Gesellschaft inne hat.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-size: 14pt;\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\">\u00dcbrigens soll es immer noch ungeimpfte K\u00fcnstler geben. Was ist mit denen? Berufsverbot?<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">Die Institutionen im Kunstbereich, die Kunst in der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentieren und in ihr erm\u00f6glichen, betreffen diese skizzierten \u00dcberlegungen genauso. Der Regisseur, Kulturpolitiker und Intendant August Everding formulierte das einmal so: &#8220;<i>Ich will nicht etwas managen, im Gegenteil, ich will etwas bewirken<\/i>.&#8221; <a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote7sym\" name=\"sdfootnote7anc\"><sup>7<\/sup><\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">Stellt sich somit die Alternative f\u00fcr den K\u00fcnstler, in der heutigen, beh\u00f6rdlich kanalisierten Covid-19-Welt: Soll er nun in die Offensive oder Defensive gehen? F\u00fcr den K\u00fcnstler bleibt nur letzteres, wenn er sich nicht aufdr\u00e4ngen will, wenn ihm die Rolle des gewaltt\u00e4tigen Bekehrers mi\u00dff\u00e4llt. Den Zugang zur Kunst kann nur die privilegierte Mehrheit und die gebrandmarkte Minderheit gemeinsam f\u00fcr sich erk\u00e4mpfen, Stichwort: Solidarit\u00e4t gegen\u00fcber der Administration (s. u.). Aber, da\u00df es nicht damit getan ist, einem geimpften Teil der \u00d6ffentlichkeit Zugang zur Kunst zu gew\u00e4hren, damit Kunst angeblich frei sei und den ihr angemessenen Widerhall finden k\u00f6nne, scheint noch gar nicht im allgemeinen Bewu\u00dftsein aufgegangen zu sein. Klar ist, ein Kunstschaffender mu\u00df pers\u00f6nlich und wirtschaftlich unabh\u00e4ngig sein, um diesen radikalen, und gleichwohl naheliegenden Gedanken der tempor\u00e4ren Verweigerung umsetzen zu k\u00f6nnen, sich, wenn die Rahmenbedingungen nicht mehr stimmen, dem offiziellen Kulturbetrieb zu entziehen. Ist es nicht so, da\u00df jeder K\u00fcnstler sowieso in seinem biographischen Werdegang viel geopfert, viel entbehrt hat, so da\u00df er sowieso diesen pekuni\u00e4ren Entzug schon kennt? Und, &#8211; es gibt bekannte und wohlhabende K\u00fcnstler, die ein vielbeachtetes Zeichen setzen k\u00f6nnten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">Mit Prinzipienreiterei hat das nichts zu tun. Der Zugang zur Kunst, vor allem zur zeitgen\u00f6ssischen Kunst mu\u00df uneingeschr\u00e4nkt f\u00fcr alle gew\u00e4hrleistet sein. Dies ist lebenswichtig f\u00fcr die sogenannte Zeitkunst, also Theater, Tanz und Musik, welche, an die angestammten Spielpl\u00e4tze gebunden, ansonsten ihre eigene Zeit verfehlen w\u00fcrde. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">&#8220;<i>K<\/i><i>unst = Leb<\/i><i>en<\/i>&#8220;, allerdings nicht umgekehrt, weil dies keine mathematische Gleichung ist, in der Leben und Kunst gleichwertig und vertauschbar w\u00e4ren. Diese verbale Vergleichung gibt die Orientierungsrichtung vor, n\u00e4mlich Kunst mit Blick auf das Leben. Kunst erforscht die Prinzipien des Lebendigen, um zu sinnvollen Aussagen zu kommen. Ich fragte einmal John Cage, was die Herausforderung in einer schwierigen Auff\u00fchrungssituation ist und was genau er meinte mit &#8220;<i>Performance is necessary<\/i>&#8220;, in Deutsch: &#8220;<i>Auff\u00fchrungen sind notwendig<\/i>&#8220;. (Gemeint ist, da\u00df auf eine Live-Auff\u00fchrung nicht verzichtet werden kann.) Seine Antwort: &#8220;<i>Eine Darbietung ist so nahe am Leben, da\u00df sie ihre Erscheinung nicht mehr \u00e4ndern kann, sobald sie den Schritt getan hat<\/i> (&#8230;).&#8221; <a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote8sym\" name=\"sdfootnote8anc\"><sup>8<\/sup><\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">Wir sagen, wir leben in einer demokratischen Gesellschaft. Das Grundgesetz garantiert die Kunstfreiheit gem\u00e4\u00df Art. 5, Abs. III: &#8220;<i>Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei<\/i>. (&#8230;)&#8221;. Der Freiheit von Kunst wird ein hoher Stellenwert zugeschrieben, sie ist sogar ein Grundrecht und nicht nur ein grundrechtsgleiches Recht. Die V\u00e4ter des Grundgesetzes haben den Artikel offen formuliert. Gem\u00e4\u00df den obigen Darlegungen ist es in letzter Konsequenz gleicherma\u00dfen ein Versto\u00df gegen verb\u00fcrgte Grundrechte, wenn der K\u00fcnstler oder, statt seiner, das Publikum beschr\u00e4nkt, manipuliert und zensiert wird. Man bedenke doch einmal: Der kranke Ungeimpfte oder der erkrankte Geimpfte bleiben sowieso zu Hause. Der K\u00fcnstler ist auf den oszillierenden Austausch mit der \u00d6ffentlichkeit angewiesen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\">Ja, ich wei\u00df, Marcel Duchamp<\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\">, eine wichtige Bezugsperson Ai Weiwei&#8217;s, <\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\">w\u00e4re es schnuppe gewesen, ob jemand seine Kunst sehen kann oder will. Vom Publikum hielt er wenig: &#8220;<\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><i>Statt das Publikum zu zwingen, an das Werk heranzutreten, bettelt man um seine Zustimmung. Was an der Kunst, wie sie heute verstanden wird, langweilt, ist diese Notwendigkeit, das Publikum auf seine Seite zu bringen<\/i><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\">.&#8221; <a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote9sym\" name=\"sdfootnote9anc\"><sup>9<\/sup><\/a>. Josef Beuys steht ihm da nicht nach: &#8220;<\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><i>Die ganze klassische Musik wird konsumiert wie Schweinefleisch<\/i><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\">.&#8221; <a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote10sym\" name=\"sdfootnote10anc\"><sup>10<\/sup><\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">Ja, das ist leider so. Nichtsdestotrotz versto\u00dfen die neuerlichen Zugangsregelungen zur Kunst vonseiten des handelnden Staates gegen die von ihm selbst erkl\u00e4rte Kunstfreiheit, ein Recht, das gleicherma\u00dfen K\u00fcnstler, wie die durch die Covid-19-Regularien gespaltene \u00d6ffentlichkeit betrifft. Dabei ist es unerheblich, ob die Politik fahrl\u00e4ssig oder vors\u00e4tzlich handelt. Erschreckend in der heutigen Zeit ist, da\u00df die Covid-19-Misere f\u00fcr die Politik obendrein dazu dienen soll, eine Solidargemeinschaft heraufzubeschw\u00f6ren, was immer das sein soll. Solidarit\u00e4t ist der falsche Begriff. Gegen wen, bitte sch\u00f6n, soll man sich in der Bev\u00f6lkerung solidarisieren? Warum wird der Begriff Solidarit\u00e4t \u00fcberhaupt bem\u00fcht? Wenn die Politik moralisch wird, erscheint dies bedenklich &#8230;, ich breche ab. Mich bef\u00e4llt ein klammes, ungutes Gef\u00fchl &#8230;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">Ein solch extremer Ausnahmefall, infolge der Corona-Restriktionen, war bislang in der Bundesrepublik Deutschland nie eingetreten, soda\u00df es kaum h\u00f6chstrichterliche Vorzeigeurteile dazu geben d\u00fcrfte. Auf Grundlage des Art. 5, Abs. III des Grundgesetzes ist die Durchsetzung der uneingeschr\u00e4nkten Kunstfreiheit sowieso fraglich, weil im juristischen Alltag ausschlie\u00dflich auf die Handlungsfreiheit der Akteure, des Urhebers und der beteiligten Institutionen im Kulturbetrieb, abgestellt wird. Indes, das Publikum hat eine gewichtige Funktion im Kulturbereich, so wie es Marcel Duchamp, trotz seiner Vorbehalte bez\u00fcglich der Kompetenz der Masse, ausdr\u00fcckt: &#8220;<i>Der K\u00fcnstler z\u00e4hlt nicht. Die Gesellschaft nimmt sich genau das, was sie sich w\u00fcnscht. Das Kunstwerk beruht stets auf diesen beiden Polen: dem Macher und dem Zuschauer, und der Funke, der aus dieser bipolaren Aktion herausspringt, bringt etwas zum Entstehen &#8211; wie Elektrizit\u00e4t<\/i>.&#8221; <a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote11sym\" name=\"sdfootnote11anc\"><sup>11<\/sup><\/a> In diesem Licht stellte ich meine Frage an Ai Weiwei, mit Bezug auf Marcel Duchamp, ob der K\u00fcnstler in einer solch prek\u00e4ren Situation, wo, was die Covid-19-Verbote angeht, der dringend erforderliche \u00f6ffentliche Diskurs verhindert wird, ob der K\u00fcnstler sich verweigern m\u00fc\u00dfte, um selbst am Ende nicht vereinnahmt zu werden, um unabh\u00e4ngig zu bleiben, &#8211; um zudem als Katalysator f\u00fcr ein freies, \u00f6ffentliches Bewu\u00dftsein zu wirken. <a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote12sym\" name=\"sdfootnote12anc\"><sup>12<\/sup><\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">Jetzt, zu Beginn des Jahres 2022, werden wir schlimmstenfalls und halb verdeckten Auges mitansehen m\u00fcssen, wie die Politik die Kunstfreiheit und andere Freiheiten sowie \u00f6ffentliche Zug\u00e4nge wiederherstellen will, indem diese bislang ausgeschlossene Minderheit nunmehr der Impfpflicht unterworfen wird (s. die Vorg\u00e4nge in \u00d6sterreich in diesen Tagen). Eine Grundrechtsverletzung l\u00f6st die andere ab. Das Covid-19-Roulette geht weiter.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<\/div>\n<p>[Nachtrag: Der deutsche Bundestag hat &#8211; f\u00fcr viele Beobachter \u00fcberraschend &#8211; am 07. April 2022 sich gegen eine allgemeine Impfpflicht entschieden.]<\/p>\n<div id=\"sdfootnote20\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">Nachwort:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">Es soll nochmals klar gestellt werden, es geht nicht um die Frage der Impfung oder Nichtimpfung, hier hat das Anliegen Vorrang, ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr eine sachliche Neubewertung der Pandemie und der daraus abgeleiteten Ma\u00dfnahmen zu halten. Denn:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">Die restriktiven Corona-Ma\u00dfnahmen in der Bundesrepublik Deutschland basieren nicht auf klinischen Studien, die den standardisierten, wissenschaftlichen Anforderungen gen\u00fcgen. Das hat einen Grund: diese Studien existieren schlichtweg nicht, Punkt. Dieses schwerwiegende Faktum wird geflissentlich immer und immer wieder verdr\u00e4ngt. Die Legitimation f\u00fcr die Ma\u00dfregelungen meint man gemeinhin \u00fcber den Gedankengang herleiten zu k\u00f6nnen, da\u00df alle Welt das Gleiche tut und da\u00df es wohl seine Richtigkeit mit den gestaffelten Impfungen und Beschr\u00e4nkungen haben mu\u00df. Derart z\u00fcchtet man einen Herdentrieb, erreicht aber keine Herdenimmunit\u00e4t. Empirisch ermittelte Daten, wie sie aktuell in einer gro\u00dfangelegten Studie aus S\u00fcdkalifornien, USA erhoben wurden <a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote13sym\" name=\"sdfootnote13anc\"><sup>13<\/sup><\/a> (Berechnungsgrundlage ist der Zeitraum vom 30. November 2021 bis 01. Januar 2022), rechtfertigen die Corona-Ma\u00dfnahmen der Bundesregierung keinesfalls. Konkret:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">Es zeigte sich dort, und in den detailliert aufgestellten Tabellen jener Studie wird dies deutlich, da\u00df die Impfwirkung nachl\u00e4\u00dft und da\u00df die Impfungen im Falle von Omikron sogar h\u00f6rere Infektionen zur Folge haben. \u00dcber die Ursachen kann nur spekuliert werden, denn es k\u00f6nnten beispielsweise Verhaltensgewohnheiten einer sich sicher f\u00fchlenden geimpften Bev\u00f6lkerung hier hineinspielen. Insgesamt kann festgestellt werden, da\u00df der schwere Krankheitsverlauf und Todesf\u00e4lle gering sind und bei Omicron gar vernachl\u00e4ssigbar <a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote14sym\" name=\"sdfootnote14anc\"><sup>14<\/sup><\/a>.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\">Diese Zahlen sind Fakten, die es erlauben, eine vorsichtige Bewertung der bisherigen und projektierten Impfkampagnen zu wagen. In etwa spiegelt sich dies in einem Statement der European Medicines Agency (EMA) vom 11. Januar 2022 wieder. Denn, da\u00df die Boosterei nicht ewig so weitergehen kann, hat die EMA inzwischen offiziell bekannt gegeben: &#8220;<\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span lang=\"de-DE\"><i>Der EMA-Beamte \u00e4u\u00dferte Bedenken, dass eine Strategie, alle vier Monate Auffrischungsimpfungen zu verabreichen, hypothetisch das Risiko birgt, das Immunsystem der Menschen zu \u00fcberlasten und zu Erm\u00fcdung in der Bev\u00f6lkerung f\u00fchrt.<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span lang=\"de-DE\">&#8220;<\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote15sym\" name=\"sdfootnote15anc\"><sup>15<\/sup><\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\">So <\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\">allm\u00e4hlich<\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"> trudeln die best\u00e4tigenden Nachweise f\u00fcr die Darlegungen und Prognosen von<\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"> vielen Experten, die sich kritisch \u00e4u\u00dfern und die man in die Ecke stellt, ein <a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote16sym\" name=\"sdfootnote16anc\"><sup>16<\/sup><\/a><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\">. Es wird immer offensichtlicher, da\u00df es sich um Vakzine handelt, die auf einem falschen Denkansatz beruhen. Vakzine, nach herk\u00f6mmlichen Ma\u00dfst\u00e4ben gemessen, machen nur Sinn, wenn sie das Virus auch in seinen Mutationen erkennen, komplett abt\u00f6ten und somit zu einer sterilen Immunit\u00e4t f\u00fchren. Dies ist bei den verwendeten Typen von Vakzinen nicht der Fall<\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\">. Manche Fachleute schlagen hingegen e<\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\">ine wesentlich differenziertere Herangehensweise an diese Pandemie vor, mit flankierenden Vorkehrungen. Zus\u00e4tzlich w\u00e4ren fr\u00fche Therapieans\u00e4tze bei Ausbruch der Covid-19-Erkrankung sinnvoll. Diese Aussicht w\u00fcrde in der Population die Angst vor einer Erkranung drastisch reduzieren. Die Pandemie k\u00f6nnte den Ansto\u00df geben zu einer Ver\u00e4nderung des Lebensstils und der Ern\u00e4hrung der Bev\u00f6lkerung. Dies sind Aspekte und Hinweise, die \u00fcber die Covid-19-Pandemie hinaus nachhaltig f\u00f6rderlich f\u00fcr die Gesundheit der Allgemeinheit w\u00e4ren. Hierin k\u00f6nnte und m\u00fc\u00dfte die breite \u00d6ffentlichkeit einen positiven Aspekt der Pandemie erkennen. Sinnvoll w\u00e4re es, wenn von staatlicher Seite aus diese langfristige Perspektive kommuniziert und gef\u00f6rdert werden w\u00fcrde. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\">In deutschen Landen h\u00f6rt man in den gro\u00dfen Medienkan\u00e4len und Verlautbarungen des Gesundheitsministeriums von <\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\">alledem<\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"> nichts. Der Bundestag hat Besseres zu tun, indem die Abgeordneten sich flei\u00dfig mit der Umsetzung einer Impfpflicht besch\u00e4ftigten, als ob das das einzig Richtige und Seligsprechende sei. Als &#8220;<\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><i>Sternstunde des Parlaments<\/i><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\">&#8221; wurde diese bescheidene Veranstaltung hochstilisiert, blo\u00df weil der Fraktionszwang hierf\u00fcr aufgehoben wurde und jeder Redner allein seinem Wissen und Gewissen verpflichtet sei. Als ob das nicht der Normalfall sein sollte. <\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\">Man k\u00f6nnte ja auch mal \u00fcber die Interpretation von Zahlen aus erster Hand diskutieren, aber nein, man konfrontiert sich gegenseitig mit Meinungen und Standpunkten. Diese bequeme Haltung ist so unbefriedigend wie unfair, weil dadurch die richtungsweisenden Informationsquellen im Verborgenen bleiben und der einzelne B\u00fcrger diese sich, so gut es geht, m\u00fchsam aus dem InterNet herausklauben mu\u00df. So wei\u00df man nicht, auf was sich der einzelne Diskutant eigentlich st\u00fctzt. Genau das ist das Frustrierende und Irritierende, ebenso bei den in den \u00f6ffentlichen Mainstreamkan\u00e4len gef\u00fchrten Diskussionen. Das Mindeste, was man erwarten d\u00fcrfte, w\u00e4re, da\u00df die Entscheidungstr\u00e4ger und ihre berufenen Berater auf den Ankn\u00fcpfungstatsachen aufbauende Strategien entwickeln, &#8211; und das Dilettieren einfach mal bleiben lassen. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">Um nochmals die Koordinaten im Weltma\u00dfstab zurechtzur\u00fccken mit dem Verweis auf die \u00e4u\u00dferst rigerose Null-Covid-19-Doktrin Chinas: Kann diese, in ihren Auswirkungen auf die Population grausame Vorgehensweise dazu herhalten zu sagen, es sei alles gar nicht so schlimm hier in Deutschland? Nein. F\u00fcr eine m\u00fcndige Demokratie kann das kein Vorbild sein. Das Virus wird dort als Vorwand und Waffe f\u00fcr die r\u00fccksichtslose Unterdr\u00fcckung der Bev\u00f6lkerung eingesetzt <a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote17sym\" name=\"sdfootnote17anc\"><sup>17<\/sup><\/a>.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">Dieser Nachtrag erscheint mir unumg\u00e4nglich, um aufzuzeigen, da\u00df als Kollateralschaden des Covid-19-Aktionismus der Politik, der auf wackligen F\u00fc\u00dfen steht, die Freiheit der Kunst innerhalb dieser Gesellschaft leichtfertig untergraben wird. Wenn diese Freiheit ausgehebelt wird, sind auch andere Grundrechte betroffen.<\/span><\/p>\n<p align=\"RIGHT\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif; font-size: 14pt;\">Wissembourg, den 02. Februar 2022<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<div id=\"sdfootnote1\">\n<p class=\"sdfootnote\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote1anc\" name=\"sdfootnote1sym\">1<\/a>im Lied: &#8220;<i>Treten Sie n\u00e4her, Franz Josef<\/i>&#8220;<\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdfootnote2\">\n<p class=\"sdfootnote\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote2anc\" name=\"sdfootnote2sym\">2<\/a>Veranstalter: Kronberg Academy, Januar 2022. Die schriftlich gestellte Frage wurde vom Pianisten und Gastgeber Kirill Gerstein vorgelesen, eine direkte m\u00fcndliche Kontaktaufnahme war nicht m\u00f6glich.<\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdfootnote3\">\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote3anc\" name=\"sdfootnote3sym\">3<\/a><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span lang=\"en\"> Originalfrage in Englisch: &#8220;<\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span lang=\"en\"><i>In times of Covid-19, the rule applies to many events, concerts and exhibitions that <\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span lang=\"en\"><i><u>un<\/u><\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span lang=\"en\"><i>vaccinated people are <\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span lang=\"en\"><i><u>not<\/u><\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span lang=\"en\"><i> allowed access. The Volksbank in Germany even advertises with the slogan: &#8216;We are vaccinating our way free.&#8217; <\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><i><br \/>\n<\/i><\/span><\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i><span lang=\"en\">Even if it could prove that the vaccination is helpful for everyone, the exclusion of a group of people from public coexistence seems to be unacceptable. Access to art cannot be denied \u2013 and \u2013 in a closed or segmented society, art cannot work. A bizarre example: a performance of John Cage&#8217;s piece 4&#8217;33\u201d in front of a vaccinated audience while the unvaccinated are left out seems to be absurd.<br \/>\n<\/span><\/i><\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><span lang=\"en\"><i>Hence the question: What strategies are available to artists, actors and musicians but also to galleries, museums, theatres and concert halls to overcome this stigmatization?<\/i><\/span><i> If there are <\/i><i><u>no<\/u><\/i><i> strategies in the art business, should the artist go underground (Marcel Duchamp)?<\/i>&#8220;<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdfootnote4\">\n<p class=\"sdfootnote\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote4anc\" name=\"sdfootnote4sym\">4<\/a>&#8220;<i>big disaster question<\/i>&#8221; im Sinne von einer sehr schwierigen Frage, weil es weltweit eine Katastrophe ist.<\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdfootnote5\">\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote5anc\" name=\"sdfootnote5sym\">5<\/a><span style=\"color: #000000;\"><span lang=\"en\"> Originalantwort in Englisch: <\/span><\/span>&#8220;God, t<i>his is a big disaster question. First, I &#8211; you know &#8211; as long as we are part of the society, we have some kind of obligation. Not a obligation necessarily we want to beleive or how we think it should be. But, we are part of the society. So, that&#8217;s the deal. It&#8217;s almost like a business. But, not necessarily that every deal is a right deal.<\/i><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"LEFT\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>I don&#8217;t think that the goverment has any right &#8211; absolutely! &#8211; has any right to tell people what to do. If, unless you think lots of people belong to you as slaves or someone you can really play with. So, I don&#8217;t know, I &#8230; on one occasion I heard Putin, the Russian president, maybe it&#8217;s not true or true, but on one occasion he said he doesn&#8217;t want to expect [people] to be vaccinized [vaccinated], because he [they] doesen&#8217;t have to. So, I kind of <\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>feel <\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i> right with this dictator who has this common sense, to let people to decide [on] their own business, and this includes [information] about danger, about live and death, and about human to be ashamed of [making people feel ashamed]. But still, this is his body. So, I am vaccinated, but I certainly understand anybody who doesen&#8217;t want to be and should not be discriminated. The society has lost a very fundamental moral trust. So, you cannot trust the engineers or even the professionals who make business from the <\/i><i>pandemic.<\/i><i> And you just simply can not trust it because there is always profit<\/i>.&#8221;<\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdfootnote6\">\n<p class=\"sdfootnote\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote6anc\" name=\"sdfootnote6sym\">6<\/a> aus dem Ged\u00e4chtnis zitiert <\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdfootnote7\">\n<p class=\"sdfootnote\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote7anc\" name=\"sdfootnote7sym\">7<\/a> aus dem Ged\u00e4chtnis zitiert<\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdfootnote8\">\n<p class=\"sdfootnote\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote8anc\" name=\"sdfootnote8sym\">8<\/a> &#8220;<i>Performance is so close to life that it isn&#8217;t able to alter its nature once it&#8217;s made the step <\/i>(&#8230;).&#8221; In: <i>MUSICAGE,<\/i> S. 252, Wesleyan University Press, 1996<\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdfootnote9\">\n<p class=\"sdfootnote\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote9anc\" name=\"sdfootnote9sym\">9<\/a> In: Otto Hahn, &#8220;<i>Passport N\u00b0 G255300. Art and Artists<\/i>&#8220;, London, Juli 1966<\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdfootnote10\">\n<p class=\"sdfootnote\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote10anc\" name=\"sdfootnote10sym\">10<\/a><i>Coyote III <\/i>, Tokio 1984 <\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdfootnote11\">\n<p class=\"sdfootnote\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote11anc\" name=\"sdfootnote11sym\">11<\/a> In: Calvin Tomkins, &#8220;<i>Profiles: Not Seen and\/or Less Seen &#8211; Marcel Duchamp<\/i>&#8220;, The New Yorker, New York, 06.02.1965<\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdfootnote12\">\n<p class=\"sdfootnote\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote12anc\" name=\"sdfootnote12sym\">12<\/a> Marcel Duchamp: &#8220;<i>Nein, die einzige L\u00f6sung f\u00fcr den gro\u00dfen Mann von morgen in der Kunst ist, in den Underground zu gehen.<\/i>&#8221; In: ebda<\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdfootnote13\">\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote13anc\" name=\"sdfootnote13sym\">13<\/a><span style=\"color: #0000cc;\">https:\/\/www.medrxiv.org\/content\/10.1101\/2022.01.11.22269045v1<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">&#8220;Full Text&#8221;<br \/>\noder pdf Dokument:<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000cc;\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">https:\/\/www.medrxiv.org\/content\/10.1101\/2022.01.11.22269045v1.full.pdf+html<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdfootnote14\">\n<p class=\"sdfootnote\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote14anc\" name=\"sdfootnote14sym\">14<\/a><span style=\"font-size: small;\"> Unter der ausgew\u00e4hlten Gruppe von 69.280 Infizierten waren 5<\/span><span style=\"font-size: small;\">2.29<\/span><span style=\"font-size: small;\">7 mit der Omicron-Variante des Corona-Virus infiziert und 16982 mit der Delta-Variante. Darunter waren 13.874 ungeimpfte Personen mit Omicron und 8.449 mit Delta infiziert. Von den infizierten geimpften Personen (1., 2. und 3. Impfdosis zusammen gerechnet) waren es f\u00fcr Omicron 38.423 und f\u00fcr Delta 8.534 Personen (Tabelle S8).<br \/>\n<\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Da nicht angegeben wird, wieviele Menschen in S\u00fcdkalifornien \u00fcberhaupt geimpft sind und wieviele nicht, kann aus dieser Studie kein Prozentsatz herausgerechnet werden, wieviele von der Gesamtzahl der Geimpften bzw. Ungeimpften infiziert waren. Bei einer Impfrate von 50% w\u00e4re die Infizierungsquote bei Delta in beiden Gruppen in etwa gleich, jedoch bei Omicron bei den Geimpften weitaus h\u00f6her, n\u00e4mlich um das <\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">2,8-fache<\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">. Geht man hypothetisch einmal davon aus, da\u00df eine Impfrate von 70% vorliegen k\u00f6nnte, dann w\u00e4re die Anzahl der infizierten Ungeimpften bei Delta ca. 2,3 Mal h\u00f6her als bei den Geimpften. Umgekehrt stellt es sich bei der Omicron-Variante dar. Hier w\u00e4re die Ratio f\u00fcr die Infizierung der Geimpften um ca. das <\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">1,2-fache h\u00f6her (<\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">38423\/13874*3\/7 = 1,2 <\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">)<\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">.<br \/>\n<\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Es wird zus\u00e4tzlich genauer differenziert zwischen der 1., 2. und 3. Dosis der Impfung. Hier wird erschreckend deutlich, da\u00df die 2. Impfung bei Delta fast keinen Effekt hat: es sind 6.678 Infizierte unter den Geimpften. Bei Omicron wird indes eine enorme Steigerung der Infektionen mit der 2. Dosis hervorgerufen: 28.160 Infizierte. Die 3. Dosis erzielt bei Delta wieder ein besseres Ergebnis, aber kaum bei Omicron.<br \/>\n<\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Bei der Hospitalisierung (Tabelle S4), die ja immer mit Blick auf den Krankheitsverlauf als das noch verbleibende Argument f\u00fcr die Impfung der \u00c4lteren angesehen wird, ergibt sich, da\u00df in der Tat die Ungeimpften bei Delta ca. 2\/3 der Bettenbelegung ausmachen. Jedoch bei Omicron kehrt sich die Relation von Ungeimpften und Geimpften wieder drastisch um, hier sind im Spital mehr als 3 Mal soviel Geimpfte wie Ungeimpfte. Auch hier zeigt sich, da\u00df die 2. Impfdosis bei Delta nur ein m\u00e4\u00dfiges positives Ergebnis erbringt und bei Omicron wieder das krasse Gegenteil bewirkt. Erst die 3. Dosis &#8220;korrigiert&#8221;, in Anf\u00fchrungszeichen, diesen negativen Effekt bei Omicron, aber nicht ausreichend genug.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Die k\u00fcnstliche Beatmung, die einem schweren Krankheitsverlauf zuzuordnen ist, betraf 1 Omicron-Patient und 11 Delta-Patienten, nicht angegeben wird ob ungeimpft oder geimpft. 1 Omicron-Patient starb, indessen waren es 14 bei Delta (<\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Tabelle 1)<\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">. Hier wird nicht aufgeschl\u00fcsselt, ob die Todesf\u00e4lle &#8220;an&#8221; oder &#8220;mit&#8221; Corona registriert sind (<\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">im Durchschnitt sterben 1\/3 &#8220;an&#8221; und 2\/3 der Patienten &#8220;mit&#8221; Corona, d. h. an anderen Erkrankungen.<\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> In Prozentzahlen ausgedr\u00fcckt starben 0,001% der Omicron-Patienten und 0,02% der Delta-Patienten &#8220;an&#8221; oder &#8220;mit&#8221; Covid-19<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Fazit: Aus alledem, und entgegen allen offiziellen Bekanntmachungen, l\u00e4\u00dft sich nicht herleiten, da\u00df die 2. und 3. Impfung eine nennenswerte Schutzwirkung entfalten, eher das Gegenteil d\u00fcrfte der Fall sein.<\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdfootnote15\">\n<p class=\"sdfootnote\"><span style=\"color: #0000cc;\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote15anc\" name=\"sdfootnote15sym\">15<\/a>https:\/\/www.euractiv.com\/section\/coronavirus\/news\/eu-drug-regulator-expresses-doubt-on-need-for-fourth-booster-dose\/<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"sdfootnote\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><span lang=\"de-DE\"> &#8220;<\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><span lang=\"de-DE\"><i>The EMA official concerns that a strategy of giving boosters every four months hypothetically poses the risk of overloading people\u2019s immune systems and leading to fatigue in the population<\/i><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><span lang=\"de-DE\">.&#8221;<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdfootnote16\">\n<p><span style=\"font-size: small;\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote16anc\" name=\"sdfootnote16sym\">16<\/a><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"> Gee<\/span><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\">rt Vanden Bossche, mRNA-Entwickler Dr. Robert Malone, Peter McCullough<\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdfootnote17\">\n<p class=\"sdfootnote\"><span style=\"font-family: Calibri Light, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote17anc\" name=\"sdfootnote17sym\">17<\/a> laut dem chinesischen Schriftsteller Liao Yiwu (Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2012)<\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Michael Bach Bachtischa Die Kunst des K\u00fcnstlers in Covid-19-Zeiten. Frage an Ai Weiwei. &nbsp; Vorwort: Kunst! Gibt es so was? \u00dcberall, oder nur bei uns? Im alten China beispielsweise wurde ein 7-saitiges Zupfinstrument namens Qin (oder Guqin), ein Instrument der Gelehrten (genannt wird in diesem Kontext oft Konfuzius), im engsten, vertrauten Personenkreis gespielt. Die Lautst\u00e4rke [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":278,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1079","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.9 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Kunst des K\u00fcnstlers in Covid-19-Zeiten. 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