{"id":868,"date":"2019-11-02T14:14:09","date_gmt":"2019-11-02T12:14:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bach-bogen.de\/blog\/thecelloupgrade\/?p=868"},"modified":"2024-03-28T12:09:57","modified_gmt":"2024-03-28T10:09:57","slug":"das-werk-18-7-92-und-die-sonderbriefmarke-75-jahre-donaueschinger-musiktage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bach-bogen.de\/blog\/thecelloupgrade\/das-werk-18-7-92-und-die-sonderbriefmarke-75-jahre-donaueschinger-musiktage\/","title":{"rendered":"Das Werk &#8220;18-7-92&#8221; und die Sonderbriefmarke &#8220;75 Jahre Donaueschinger Musiktage&#8221;"},"content":{"rendered":"<p align=\"LEFT\"><span style=\"color: #000000; font-size: 12pt;\"><span style=\"font-family: Tahoma;\">Das Werk\u00a0<i><b>18-7-92<\/b><\/i>, eine Handzeichnung mit Tusche und Feder im Format 204 x 141 mm, trifft Aussagen visueller wie akustischer Natur. Die \u00fcbliche Notenschrift h\u00e4tte weder ausgereicht, noch w\u00e4re diese brauchbar gewesen, um den k\u00fcnstlerischen Gehalt des Werks darzustellen. Zu Beginn stehen zwei Worte \u201e<b>Ryoanji<\/b>\u201d und \u201e<b>Cello<\/b>&#8220;, die der Schl\u00fcssel zur Deutung sind. Der Titel des Werks\u00a0<i><b>18-7-92\u00a0<\/b><\/i>ist schlicht das Datum der Fertigstellung.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"LEFT\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-873\" src=\"https:\/\/www.bach-bogen.de\/blog\/thecelloupgrade\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2019\/11\/Werk_18-7-92_--216x300.jpg\" alt=\"\" width=\"381\" height=\"529\" srcset=\"https:\/\/www.bach-bogen.de\/blog\/thecelloupgrade\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2019\/11\/Werk_18-7-92_--216x300.jpg 216w, https:\/\/www.bach-bogen.de\/blog\/thecelloupgrade\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2019\/11\/Werk_18-7-92_-.jpg 306w\" sizes=\"auto, (max-width: 381px) 100vw, 381px\" \/><\/p>\n<div id=\"imCell_5\" dir=\"LTR\">\n<div id=\"imCellStyleGraphics_5\" dir=\"LTR\"><\/div>\n<div id=\"imCellStyle_5\" dir=\"LTR\">\n<div id=\"imTextObject_5\" dir=\"LTR\">\n<p align=\"LEFT\"><span style=\"color: #000000; font-size: 12pt;\"><span style=\"font-family: Tahoma;\">Auf der Briefmarke\u00a0<i><b>75 Jahre Donaueschinger Musiktage<\/b><\/i>\u00a0sind die signifikanten Elemente des Werks\u00a0<i><b>18-7-92\u00a0<\/b><\/i>abgebildet: die Prim fis, einige Notenk\u00f6pfe (alle f(is)-Noten des Werks und das ais), Notenkreuze, handgezogene Notenlinien, der solit\u00e4re Violinschl\u00fcssel, Diagonallinien, senkrechte Trennungslinien, Schreiblinien, r\u00f6mische und arabische Zahlen (1, 2, 8 ,12), der Buchstabe &#8220;R&#8221; f\u00fcr Ryoanji. Die Briefmarke zeigt zudem den zentralen Bereich des Werks, wobei die Prim fis in den Mittelpunkt des quadratischen Briefmarkenformats r\u00fcckt. Die nach rechts oben gerichtete Kinetik (Diagonallinien) ist durch eine leichte Linksdrehung um die Prim fis, als Dreh- und Angelpunkt, noch verst\u00e4rkt.<br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"LEFT\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-870\" src=\"https:\/\/www.bach-bogen.de\/blog\/thecelloupgrade\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2019\/11\/Marke-Stempel-.gif\" alt=\"\" width=\"245\" height=\"245\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">Der Sonderpoststempel Donaueschingen zeigt die alleinstehende Note fis1, die Zahl \u201e1\u201d und den vom Notensystem abgesetzten Violinschl\u00fcssel.<\/span><\/p>\n<p align=\"CENTER\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Tahoma;\"><span style=\"font-size: medium;\">*<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"LEFT\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Tahoma;\"><span style=\"font-size: medium;\"><br \/>\n<span style=\"font-size: 12pt;\"><b>Ryoanji<\/b> ist der Name des ber\u00fchmten Steingartens des Zen in Kyoto mit 15 Steinfelsen auf geharktem Kies. Zwei Fragestellungen, \u00fcber die traditionellerweise auf der Besuchertrib\u00fcne des Ryoanji meditiert wird, sind sinngem\u00e4\u00df f\u00fcr\u00a0<i><b>18-7-92<\/b><\/i> bedeutsam: Warum sind die Steinfelsen in dieser Weise plaziert? Was hat es damit auf sich, da\u00df nie alle 15 Steinfelsen auf einmal von einem einzigen Betrachtungsort aus sichtbar werden? Einer der Steinfelsen bleibt stets verdeckt durch die anderen. Erst intensive Versenkung bringt den sinnlich nicht wahrnehmbaren Stein ins geistige Bewu\u00dftsein.<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;\">Hier findet sich die aussagekr\u00e4ftigste Parallele zwischen dem\u00a0<b>Ryoanji<\/b>\u00a0und\u00a0<i><b>18-7-92<\/b><\/i>.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;\">F\u00fcr das\u00a0<b>Cello<\/b>, ein viersaitiges Streichinstrument, habe ich eine Reihe von neuen Spieltechniken entwickelt, die die Ausdruckspalette des Instruments stark erweitern: die Mehrstimmigkeit mit dem daf\u00fcr von mir geschaffenen Rundbogen ( <i><b>BACH.Bogen<\/b><\/i> ), das Obertonspiel bis zum 32. Partialton (5. Oktav der Saite) und die Einbeziehung der Differenzt\u00f6ne. An der Prim erweist sich, da\u00df kaum ein anderes Soloinstrument dazu geeignet ist, einen Zusammenklang von zwei oder mehr T\u00f6nen auf derselben Tonh\u00f6he tats\u00e4chlich auszuf\u00fchren. Am Cello sind dar\u00fcberhinaus meine graphischen Druckserien der <i><b>Fingerboards<\/b><\/i>\u00a0entstanden, die in Wechselwirkung mit klanglichen Ereignissen oder Kompositionen stehen.<\/span><\/p>\n<p align=\"CENTER\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Tahoma;\"><span style=\"font-size: medium;\">*<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"LEFT\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Tahoma;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Auf Fragen, sinngem\u00e4\u00df zur Ryoanji-Thematik, die in\u00a0<i><b>18-7-92<\/b><\/i> aufgrund der ungew\u00f6hnlichen Darstellung aufgeworfen werden, gibt das Werk selbst Antworten, die prim\u00e4r aus der zeichnerischen Gestaltung und der Struktur des Bildes folgen. Die Anordnung der Steine im\u00a0<b>Ryoanji<\/b>, die Sichtlinien, die sie verbinden, die Proportionen und Abst\u00e4nde im Kiesfeld, das Geheimnis des verdeckten Steins, das findet sich vergleichbar in\u00a0<i><b>18-7-92<\/b><\/i>: die \u00a0Anordnung der Noten und Zahlen, die diagonalen Verbindungslinien, die Sichtlinien auf einen Bezugspunkt konvergierend, die Abst\u00e4nde und Proportionen zwischen den Noten, die verdeckte Note.<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">Konventionellerweise dient die Notenschrift dazu, eine Tonfolge unmi\u00dfverst\u00e4ndlich zu notieren. Eine Prim besteht aus zwei Noten auf der gleichen Tonh\u00f6he und wird folglich mit zwei dicht hintereinander gesetzten Notenk\u00f6pfen geschrieben. Wenn man der konsequenten Bildung von Notenpaaren in <i><b>18-7-92\u00a0<\/b><\/i>folgt, mu\u00df die einzig alleinstehende Note, das fis, logischerweise als eine Prim mit zwei fis-Noten aufgefa\u00dft \u00a0werden. Diesem Analogieschlu\u00df widerspricht jedoch scheinbar die <\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">vordergr\u00fcndige <\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">Tatsache, da\u00df die zweite Note fis nicht zu sehen ist. <\/span><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">Die freie k\u00fcnstlerische Zeichnung mu\u00df sich nicht an konventionellen Darstellungsformen orientieren. Im Gegenteil, in\u00a0<i><b>18-7-92<\/b><\/i> wird willentlich neben dem einen fis das andere fis nicht hintereinander abgebildet, um derart einen geistigen Gehalt auszudr\u00fccken, der \u00fcber die reine Notenschrift und das begrenzte, bekannte Format hinausweist.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">Die Negierung der konventionellen Notierung der Prim fis kommt in der Zeichnung <i><b>18-7-92<\/b><\/i> dergestalt zum Ausdruck: a) Visuell: Die beiden Notenk\u00f6pfe sind ineinander geschoben. b) Die zweite Note fis ist ausgespiegelt und befindet sich an einem spezifischen Ort jenseits der Zeichenfl\u00e4che. c) Akustisch: Der Differenzton der Prim fis ist wiederum ein fis. <\/span><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">Die Anspielung auf den verdeckten Stein des\u00a0<b>Ryoanji<\/b> ist unverkennbar.<br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">F\u00fcr den Gestalter des\u00a0<b>Ryoanji<\/b>-Gartens w\u00e4re es ein leichtes gewesen, die Steine so zu setzen, da\u00df sie von jedem Standpunkt des Betrachters alle gleichzeitig zu sehen w\u00e4ren. Gleiches gilt f\u00fcr den Autor von <i><b>18-7-92<\/b><\/i>: die Prim fis h\u00e4tte durchaus orthographisch korrekt mit zwei Notenk\u00f6pfen notiert werden k\u00f6nnen. Aber beides war nicht beabsichtigt. Der zu findende Stein, wie die zu findende Note fis, werden vom Betrachter geistig erfa\u00dft und wahrgenommen.<\/span><\/p>\n<p align=\"CENTER\"><span style=\"color: #000000; font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">*<\/span><\/p>\n<p align=\"LEFT\"><span style=\"color: #000000; font-size: 12pt;\"><span style=\"font-family: Tahoma;\">Die erste Notenzeile von\u00a0<i><b>18-7-92<\/b><\/i> stellt zwei sehr weite und kontr\u00e4re Tonr\u00e4ume am Cello vor: Der erste Tonraum reicht vom tiefsten Ton auf der h\u00f6chsten Saite bis zum h\u00f6chsten Ton auf der tiefsten Saite. Der zweite, mehr als doppelt so gro\u00dfe Tonraum, umfa\u00dft alle T\u00f6ne vom tiefsten Ton auf der tiefsten Saite bis zum h\u00f6chsten Ton auf der h\u00f6chsten Saite. Diese beiden diagonal sich \u00fcberkreuzenden Tonr\u00e4ume stehen im \u00fcbertragenen Sinn stellvertretend f\u00fcr das Kiesfeld des <b>Ryoanji<\/b>, in dem die nun folgenden 15 Notenk\u00f6pfe, dort sind es die 15 Steinfelsen, plaziert sind. Deshalb ist die erste Notenzeile, welche den Raum f\u00fcr diese 15 Noten eingrenzt, klar abgesetzt von den folgenden Notenzeilen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">Die hervorgehobene Zahl \u201e15\u201d zu Beginn der Notensetzung spielt auf die 15 Steinsetzungen des Ryoanji an. <\/span><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">Auch bei diesen nachfolgenden drei Notensystemen ist augenf\u00e4llig, da\u00df 7 Intervalle, also 7 Notenpaare, erscheinen, die durch senkrechte Trennungsstriche voneinander separiert, gleichwohl durch Diagonallinien miteinander verbunden sind. Jedoch gibt es eine Ausnahme, die alleinstehende, 15. Note fis. Gerade diese Auff\u00e4lligkeit zieht die Aufmerksamkeit auf sich, &#8211; unabh\u00e4ngig davon, ob man Noten lesen kann oder nicht.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">Den Notenpaaren, welche die 14 Intervallr\u00e4ume begrenzen, entsprechen zwei Tintenfarben, t\u00fcrkis und schwarz, die sich mischen. Dieser changierende Farb-\u201dTon\u201d ist erkennbar. Bei genauer Betrachtung der alleinstehende \u00a0Note fis f\u00e4llt deshalb auf, da\u00df der Notenkopf nicht nur der gr\u00f6\u00dfte des gesamten Werks ist, sondern da\u00df er eine dunklere F\u00e4rbung im Innern aufweist, sozusagen eine Note in der Note besitzt, denn: die beiden Notenk\u00f6pfe sind \u00fcbereinander gezeichnet. Der Betrachter kann hierin das doppelte fis-fis erkennen, das aus der Zweidimensionalit\u00e4t der Zeichnung herauszutreten scheint.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-871\" src=\"https:\/\/www.bach-bogen.de\/blog\/thecelloupgrade\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2019\/11\/Prim_fis-300x137.gif\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"137\" \/><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"imCell_7\" dir=\"LTR\">\n<div id=\"imCellStyleGraphics_7\" dir=\"LTR\"><\/div>\n<div id=\"imCellStyle_7\" dir=\"LTR\">\n<div id=\"imTextObject_7\" dir=\"LTR\">\n<p align=\"LEFT\"><span style=\"color: #000000; font-size: 12pt;\"><span style=\"font-family: Tahoma;\">Weiterhin kann der Betrachter Sichtlinien identifizieren, welche die Notenk\u00f6pfe ab der alleinstehenden Note fis verbinden (untere zwei Notensysteme). Diese kreuzen sich exakt an einem Punkt jenseits des linken Blattrandes, der genau so weit von diesem entfernt ist (42,5 mm), wie die alleinstehende Note fis rechts vom Blattrand sich befindet. Die Position des fis in der Zeichnung wird spiegelbildlich aus der Zeichnung heraus verlagert, befindet sich somit jenseits des Blatts.<\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p align=\"LEFT\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-872\" src=\"https:\/\/www.bach-bogen.de\/blog\/thecelloupgrade\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2019\/11\/Sichtlinien_18-7-92--290x300.gif\" alt=\"\" width=\"390\" height=\"403\" \/><\/p>\n<div id=\"imCellStyle_7\" dir=\"LTR\">\n<div id=\"imTextObject_7\" dir=\"LTR\">\n<p><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">So betrachtet, bildet die sichtbare Prim fis das Zentrum von <i><b>18-7-92<\/b><\/i>: Der Bezugspunkt, der Schnittpunkt der Sichtlinien, befindet sich horizontal 85 mm links von der alleinstehenden Note fis entfernt, w\u00e4hrend rechts von ihr die Strecke bis zur entferntesten Note g2 genau nochmals 85 mm betr\u00e4gt.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"imCellStyleGraphics_9\" dir=\"LTR\"><\/div>\n<p align=\"LEFT\"><span style=\"color: #000000; font-size: 12pt;\"><span style=\"font-family: Tahoma;\">Die Zeichnung\u00a0<i><b>18-7-92<\/b><\/i> beabsichtigt weiterhin, den Abstand der Notenpaare zu thematisieren, hierf\u00fcr sind diagonale Verbindungslinien zwischen beiden Notenk\u00f6pfen gezeichnet. Diese Diagonallinien sind eine weitere zeichnerische Eigenart des Werks, denn \u00fcblicherweise werden Intervalle mit zwei Noten \u00fcbereinander notiert.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">In\u00a0<i><b>18-7-92<\/b><\/i> erscheint immer zuerst der tiefste Ton der Intervall-Noten. Infolgedessen entsteht ein einpr\u00e4gsamer Richtungsverlauf der Diagonallinien, welche von unten links, der zentralen Notengruppierung mit der Prim fis, nach oben rechts, dem kleinsten und h\u00f6chsten Intervall streben. Dieser Richtungsverlauf der Diagonallinien weist auf die beherrschende Stellung jener Notengruppierung um die Prim fis unten links hin.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">Vor dem zeitlichen wie r\u00e4umlichen Erscheinen der Prim fis ist es zun\u00e4chst die L\u00e4nge der Diagonallinien, danach deren Steilheit, die den <i>akustischen<\/i> Tonabstand anzeigen. <\/span><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">Nur bei der Prim fis gibt es augenf\u00e4llig keine Diagonallinie.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">Die Verdichtung der Notengruppierung um die Prim fis&#8217; wird fernerhin mit <\/span><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">namensverwandten Noten <\/span><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">erzeugt<\/span><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">: fis&#8217;, f'&#8221;, f'&#8221; und fis&#8221;. Es sind vollz\u00e4hlig alle f(is)-Noten des Werks, wobei die tiefste Note fis&#8217; (Prim) und die h\u00f6chste Note f'&#8221; einander besonders naheger\u00fcckt sind und so eine verbindende Br\u00fccke zwischen beiden Notenzeilen hergestellt wird. Ein \u00dcbersprung von einem Notensystem ins andere findet hier, augenf\u00e4llig und sinngem\u00e4\u00df, statt: Zwei fast identische Intervalle, deren h\u00f6chste Note das f&#8221;&#8216; ist, sind links unten und rechts oben um die Prim fis&#8217; gruppiert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">Auf der Briefmarke\u00a0<i><b>75 Jahre Donaueschinger Musiktage<\/b><\/i> ist genau diese ungew\u00f6hnliche und auff\u00e4llige Konstellation der Noten reproduziert: Die Prim fis befindet sich in der Mitte der Briefmarke zwischen den zwei fast identischen Intervallpaaren mit ihren Diagonallinien.<\/span><\/p>\n<p align=\"CENTER\"><span style=\"color: #000000; font-size: 12pt;\"><span style=\"font-family: Tahoma;\">*<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"LEFT\"><span style=\"color: #000000; font-size: 12pt;\"><span style=\"font-family: Tahoma;\"><br \/>\nIn\u00a0<i><b>18-7-92<\/b><\/i> wird weiterhin in zeichnerisch freier Gestaltung auf die Prim fis hingewiesen, indem ein sehr zart geschriebener Violinschl\u00fcssel in einem Leerraum vor der Notenzeile erscheint. Dies ist un\u00fcblich, da ein Violinschl\u00fcssel in konventioneller Notenschrift immer im F\u00fcnfliniensystem und immer auf der 2. Notenlinie steht.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">Hierdurch ist die ambivalente Eigenschaft einer Prim graphisch eingefangen: Einerseits ist ein Violinschl\u00fcssel f\u00fcr die Bestimmung der Tonh\u00f6he der Prim notwendig. Andererseits ist eine Prim kein Intervall, sie besitzt zwei gleich hohe T\u00f6ne, eine Tonh\u00f6henskala, und somit ein Notenschl\u00fcssel, ist \u00fcberfl\u00fcssig.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">Die Briefmarke\u00a0<i><b>75 Jahre Donaueschinger Musiktage<\/b><\/i> und der Sonderpoststempel Donaueschingen fokusieren genau auf die Freistellung des Violinschl\u00fcssels vor der Prim fis.<\/span><\/p>\n<p align=\"CENTER\"><span style=\"color: #000000; font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">*<\/span><\/p>\n<p align=\"LEFT\"><span style=\"color: #000000; font-size: 12pt;\"><span style=\"font-family: Tahoma;\"><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die arabischen Zahlen weisen auf die\u00a0<i>quantitative<\/i> Anzahl der Tonstufen eines jeden Intervalls hin. Sie geben nicht ihren Tonh\u00f6henabstand in Halbtonschritten an.<br \/>\n<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">Die Diagonallinien hingegen vergegenw\u00e4rtigen die\u00a0<i>akustische<\/i>\u00a0Distanz der Intervallnoten auf\u00a0<i>optische\u00a0<\/i>Art und Weise.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">Tonh\u00f6hen werden in Frequenzen gemessen. Ein sehr pr\u00e4zises Ma\u00df f\u00fcr den\u00a0<i>akustischen<\/i> Abstand zweier Tonh\u00f6hen ist der Differenzton (die Differenz beider Frequenzen). Bei der Prim fis ist theoretisch kein Tonh\u00f6henabstand vorhanden. Dennoch entsteht in der akustischen Realit\u00e4t, am <b>Cello<\/b>, ein Differenzton. Denn im Gegensatz zu einem Sinuston enth\u00e4lt ein Instrumentalklang Obert\u00f6ne, die untereinander Differenzt\u00f6ne bilden, die ein ganzzahlig Vielfaches der Grundfrequenz sind. D. h. die Prim kopiert sich selbst, aufgrund ihrer immanenten Obert\u00f6ne. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">Demnach <\/span><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">existiert <\/span><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">der theoretische Differenzton \u201e0\u201d in <i><b>18-7-92<\/b><\/i> nicht. Daher ist die Prim fis mit der Zahl \u201e1\u201d versehen, sowie als Note in der Note gezeichnet. Die Zahl \u201e1\u201d ist zur hervorhebenden Unterscheidung \u00fcber der Prim fis positioniert, w\u00e4hrenddessen die anderen Zahlen unter den Notenpaaren stehen. Eine Prim in konventioneller Notenschrift mit zwei hintereinander geschriebenen Notenk\u00f6pfen h\u00e4tte eine waagrechte Verbindungslinie zur Folge. Hier zeigt sich die Ambiguit\u00e4t der <i>instrumentalen<\/i> Prim: kein Intervall weil kein Tonh\u00f6henunterschied, trotzdem ein Differenzton. Dies ist zeichnerisch dargestellt durch die fehlende diagonale Verbindungslinie in Verbindung mit der Zahl \u201e1\u201d.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">Die Briefmarke\u00a0<i><b>75 Jahre Donaueschinger Musiktage<\/b><\/i> gibt auch diesen wesentlichen origin\u00e4ren Inhalt wieder, indem auf ihr die Prim fis mit der Zahl \u201e1\u201d zwischen zwei Intervallen mit ihren diagonalen Verbindungslinien inklusive der Zahlen \u201e8\u201d und \u201e12\u201d enthalten ist.<\/span><\/p>\n<p align=\"CENTER\"><span style=\"color: #000000; font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">*<\/span><\/p>\n<p align=\"LEFT\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Tahoma;\"><br \/>\nDas Werk\u00a0<\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Tahoma;\"><i><b>18-7-92<\/b><\/i><\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Tahoma;\">\u00a0<\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Tahoma;\">ist auf dem vergilbten, chamois-farbenen Papier mit bl\u00e4ulichen Linien meines Skizzenhefts (Juli 1992, <\/span><\/span><\/span><span style=\"font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Tahoma;\">New York <\/span><\/span><\/span><span style=\"font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Tahoma;\"> bis August 1992, <\/span><\/span><\/span><span style=\"font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Tahoma;\">Wissembourg<\/span><\/span><\/span><span style=\"font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Tahoma;\">) gezeichnet. Das Schreibheft verweist, zusammen mit der \u00a0Notenschrift und den Zahlen, auf die Notwendigkeit der Lesbarkeit des Werks. Das verblichene Papier weckt Assoziationen an vergangene, historische Zeiten:<br \/>\nDer visuelle Kontrapunkt dieses Werks (wor\u00fcber hier nichts ausgef\u00fchrt wurde) l\u00e4\u00dft an die kontrapunktischen K\u00fcnste des 15. und 16. Jhdts denken, die sowohl das Auge wie das Ohr ansprechen.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">Im Gegensatz zu den r\u00f6mischen, sind die arabischen Zahlen zum Rechnen geeignet, deren Einf\u00fchrung in Europa gleicherma\u00dfen eine Errungenschaft des 15. Jhdts ist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">In Japan f\u00e4llt die Errichtung des\u00a0<b>Ryoanji<\/b>\u00a0in die gleiche Epoche.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">Das alte Schulheft wurde zum Skizzenheft von mir bestimmt und wurde auf diese Weise Bildtr\u00e4ger von\u00a0<i><b>18-7-92<\/b><\/i>. Zuf\u00e4lle wie Assoziationen unterstreichen und beleuchten auf ihre Weise das Geschaffene. Denn nichts &#8211; schon gar nicht in der Kunst &#8211; wird ausschlie\u00dflich geplant und konstruiert.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\"><i>Wir konstruieren und konstruieren,<\/i><br \/>\n<i>und doch ist Intuition immer noch<\/i><br \/>\n<i>eine gute Sache.<br \/>\n<\/i><br \/>\nPaul Klee<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\"><span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\"><i>Wir konstruieren und konstruieren,<\/i><br \/>\n<i>weil Intuition noch immer<\/i><br \/>\n<\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Tahoma;\"><i><span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">eine gute Sache ist.<\/span><br \/>\n<\/i><\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Tahoma;\"><br \/>\nJosef Albers<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"LEFT\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Werk\u00a018-7-92, eine Handzeichnung mit Tusche und Feder im Format 204 x 141 mm, trifft Aussagen visueller wie akustischer Natur. Die \u00fcbliche Notenschrift h\u00e4tte weder ausgereicht, noch w\u00e4re diese brauchbar gewesen, um den k\u00fcnstlerischen Gehalt des Werks darzustellen. Zu Beginn stehen zwei Worte \u201eRyoanji\u201d und \u201eCello&#8220;, die der Schl\u00fcssel zur Deutung sind. 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